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Kurzkritiken |
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Stefanie Panzenböck, "Falter" So viel Genialität, Humor und Eleganz gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Hätte sich das Trio nicht selbst erfunden, es wäre ewig schade.
Volker Duit, "Ö1" Die Musik- und Wortakrobaten des Trio Lepschi zeigen sich als Leute von Welt, die die Tore des Wienerlieds auf wunderbar unterhaltsame und erfrischend witzige Weise hin zu anderen Genres weit aufstoßen.
Nadja Baha, "Kulturwoche" Michael Kunz, Stefan Slupetzky und Martin Zrost: Die Lichtgestalten des finsteren Abgrunderls.
DieKUPF, Kulturplattform Oberösterreich Was die drei Herren Stefan Slupetzky, Martin Zrost und Tomas Slupetzky vollführen und auf sehr kunstvolle Art zu zelebrieren wissen, ist die zeitgenössische Interpretation des originalen Wiener Sounds. Mit viel Charme und ebenso viel Witz Text und Musik miteinander verwebend, formt sich das Dreiergespann seine eigene Klangsprache, welche gleichermaßen die Tradition und die Moderne der Wiener Schrammelmusik in sich vereint. Bissige, manchmal makabere und böse, aber auch sehr schwermütige, tiefgründige und verträumte Wortspielereien vereinigen sich mit dem traditionellen Wiener Klang, ein bisschen Jazz und modernem Liedermachertum zu einem faszinierenden und vielschichtigen Hörerlebnis, welches zugleich in höchstem Maße unterhält, wie es auch herausfordert und berührt. |
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NÖN Seit vielen Jahren zählt Trio Lepschi zu den prägendsten Formationen der österreichischen Dialektmusikszene. In ihren Programmen nehmen Kunz, Slupetzky und Zrost mit bissigem Humor und musikalischer Virtuosität gleichermaßen die „gute alte“ wie auch die unerquicklich neue Zeit auseinander. Ihre bitterkomischen Lieder und pointierten Texte bewegen sich lustvoll zwischen Wienerlied, Volkslied, Bossa Nova, Chanson – und sogar Debussy im Wurstelprater. Denn bei Trio Lepschi gilt: Alles ist Wienerlied, solange der Humor stimmt.
Music Austria Einmal mehr präsentieren sich die ausgewiesenen Freigeister als wahre Wort- und Musikakrobaten, die es vortrefflich verstehen, mit viel Humor und Stil ihre ganz eigene Version der Wiener Musik zum Erklingen zu bringen. |
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Peter Neuhauser, "Kronen Zeitung" Die Musiker des Trio Lepschi hauchen der weltweit einzigartigen Morbidität des Wienerliedes tatsächlich neues Leben ein. Das gelingt ihnen nicht nur aufgrund ihrer musikalischen Perfektion, die sich durch eine faszinierende Leichtigkeit an akustischer Gitarre, singender Säge und dreistimmigem A-capella-Gesang bemerkbar macht, sondern vor allem mit der Dichtheit der Poesie ihrer Texte. |
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Klaus Nüchtern, "Falter" Das
Trio Lepschi besteht aus drei Herren im besten Alter – Männern, die
den Funken des Hallodritums noch zu zünden wissen, aber doch schon
weise genug sind, um dem Witzelzwang zu entgehen und dem Ernst des
Lebens seinen Tribut zu zollen. Und
siehe da: Es gelingt quasi mit links, sich in eine große Tradition
einzuschreiben – bitterböse, saubrutal, saukomisch und hundsordinär! |
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Manfred Horak, "kulturwoche.at" Das neue Wienerlied verschlägt es nun "mit links" in ein musik-literarisches Glanzmodell, umgesetzt von den drei Herren Stefan Slupetzky, Martin Zrost und Tomas Slupetzky (...) Grandios. |
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Günter Witzmann, "NÖN" Geniale schräg-wienerische Musikperformance. Von Sprachakrobatik und toller musikalischer Interpretation geprägte Darbietung. |
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Ernst Molden, "Kurier" Trio Lepschi. Dieses tintenrabenpechschwarze Wunder versüßt mir meinen Herbst am nachhaltigsten. Die Songs pflegen ein Zusammenspiel von der verhaltenen Gewalt der Tiger Lillies, besitzen aber dazu Textgehalt wie bei Karl Kraus und zu alldem ein ebenso verhaltenes diebisches Vergnügen am Ausleuchten der Finsternis. |
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Gerald Schmickl, "Wiener Zeitung" Die musikalische Bandbreite ist auf dem nunmehr vorliegenden zweiten Album noch einmal angewachsen. Vor allem der dreistimmige Gesang wird in einer Meisterschaft zelebriert, die ihresgleichen sucht - und sich zumindest in Wien so schnell nicht findet. |